SDG 2

Kein Hunger

Den Hunger beenden, Ernährungssicherheit und eine bessere Ernährung erreichen und eine nachhaltige Landwirtschaft fördern.

Herausforderung

Unterernährung und Hunger verhindern eine nachhaltige weltweite Entwicklung. Hungernde Menschen leiden auch häufiger unter Krankheiten und können so ihre Familien nicht unterstützen und ernähren. Weltweit leiden nach Angaben der Welthungerhilfe über 800 Millionen Menschen an Hunger, die überwiegende Mehrheit davon in den Entwicklungsländern.
Um den Hunger weltweit zu bekämpfen und die bis 2050 weiter steigende Weltbevölkerung – von heute 7,75 Mrd. auf 9,8 Mrd. Menschen – zu ernähren, ist neben der Beseitigung von Armut eine veränderte, effizientere und nachhaltigere Bewirtschaftung der zur Verfügung stehenden Ressourcen auf dem Land sowie in den Meeren und Flüssen notwendig.

Beispiele für unseren Beitrag

  • Aminosäuren von Evonik ermöglichen mehr Effizienz und Nachhaltigkeit in der Tierernährung und damit in der Nahrungsmittelproduktion für den Menschen: So fördert Methionin das gesunde Wachstum insbesondere von Schweinen und Geflügel.
  • Evonik und Royal DSM betreiben das Joint Venture "Veramaris“, das Omega-3-Fettsäureprodukte aus natürlichen Meeresalgen für Aquakulturen produziert und damit gleichzeitig der Überfischung der Weltmeere entgegentritt.
  • Evonik Precision Livestock Farming – damit wird jede Stufe der Nutztierhaltung – Tierernährung, Tiergesundheit und Haltung optimiert und gleichzeitig der ökologische Fußabdruck verringert.