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Menschenrechte

Governance & compliance

Verantwortung

Evonik betrachtet das Thema Menschenrechte entlang der Wertschöpfungskette – das umfasst Lieferanten, eigene  Prozesse  und die Anwendung beim Kunden. Die Basis unseres eigenen Handelns bilden unser Verhaltenskodex für Evonik- Mitarbeiter, unsere Global Social Policy sowie die Menschenrechtliche Grundsatzerklärung des Vorstandes.


Die Anforderungen an unsere Lieferanten haben wir in einem eigenen Kodex festgelegt. Wir überprüfen dessen Einhaltung regelmäßig anhand unserer Prozesse zur Lieferantenqualifizierung und -bewertung. 

Im Herbst 2017 haben wir das bestehende Hinweisgebersystem für Compliance-Verstöße um ein neues Whistleblower-System ergänzt, das von dritter, unabhängiger Seite im Auftrag von Evonik betrieben wird. Hier über können jetzt auch potenzielle Verletzungen von Menschenrechten durch Mitarbeiter und Externe (z. B. Nachbarn, Lieferanten, Kunden) gemeldet werden. Jedem entsprechenden Hinweis geht der Zentralbereich Corporate Responsibility nach.

Auf Basis zahlreicher menschenrechtlicher Indikatoren wurde eine menschenrechtliche Risikolandkarte für Evonik erstellt. Diese wird Grundlage für weitere Präventionsmaßnahmen sein.

Im Juni 2017 haben wir den Stakeholderdialog „Industrieverantwortung und Menschenrechte“ durchgeführt.

Darüber hinaus hat Evonik sein Engagement beim Deutschen Global Compact Netzwerk verstärkt und ist seit Herbst 2017 in dessen Lenkungskreis vertreten.

Um Kinderarbeit zu verhindern, fragen wir das Alter unserer Mitarbeiter im Einstellungsprozess ab. Unser jüngsten Mitarbeiter in 2017 sind 16 Jahre alt und befinden sich in der Ausbildung

Die Menschenrechtliche Grundsatzerklärung finden Sie hier:

Menschenrechtliche Grundsatzerklärung