Pressemitteilung
Rheinfelden
29. März 2021

Traumberuf gesucht? Luca Cerbone hat ihn bei Evonik gefunden  

Insgesamt 33 Winter-Azubis haben ihre Ausbildung bei Evonik Rheinfelden erfolgreich abgeschlossen  

„Meine Berufswahl war genau die richtige, das wusste ich am ersten Tag“, ist sich Luca Cerbone sicher. Der frisch ausgebildete Elektroniker für Automatisierungstechnik hat gemeinsam mit weiteren 32 Auszubildenden aus den Berufen Industriemechaniker, Chemielaborant und Chemikant seine dreieinhalbjährige Ausbildung bei Evonik-Rheinfelden im Winter 2021 erfolgreich abgeschlossen. Zehn Auszubildende erhielten die Gesamtnote „gut“, bei 18 steht die zwei vor dem Komma. „Ein Ergebnis, auf das alle sehr stolz sein können“, so Thomas Pietrek, Teamleiter Aus- und Weiterbildung bei Evonik-Rheinfelden. Und auf jeden Fall ein Grund zum Feiern. Sofern es die aktuelle Corona-Lage zulässt, ist deshalb im Sommer eine Abschlussfeier gemeinsam mit den Sommer-Absolventen geplant. 

Baggerfahrer, Feuerwehrmann, Lokomotivführer – das sind die typischen Berufswünsche von kleinen Jungs. Bei Luca Cerbone war das anders. Schon als Kind hat er sich für Elektronik und Technik interessiert und dann während seiner Schulzeit entsprechende Praktika gemacht. „Mein Vater ist Elektroniker und ich wusste so in etwa, was auf mich zukommt. Die Ausbildung bei Evonik hat meine Erwartungen allerdings übertroffen. Die Ausbilder, die Kollegen und vor allem die anderen Azubis – wir waren von Anfang an ein klasse Team!“. Mit dazu gehörten auch zwei junge Männer aus dem Elsass, die im Rahmen der ‚Grenzüberschreitenden Berufsausbildung am Oberrhein‘ ihre Ausbildung zum Industriemechaniker bei Evonik-Rheinfelden erfolgreich abgeschlossen haben. „Die Auszubildenden aus unserer Nachbarregion gehen in Saint-Louis auf die Berufsschule, legen ihre Prüfung dann aber auch zusätzlich bei der IHK Hochrhein-Bodensee ab und das in deutscher Sprache. Eine beachtliche Leistung“, findet Teamleiter Thomas Pietrek.

Das letzte Drittel der Ausbildung fand für die jungen Frauen und Männer unter Corona-Pandemiebedingungen, sprich unter anderem im Homeoffice statt. „Wir Elektroniker-Azubis haben einen Microcontroller mit nach Hause bekommen und sollten verschiedene Programmieraufgaben der Ausbilder lösen, ebenfalls mussten fachbezogene Aufgaben sowie Aufgaben zum Thema Arbeitsschutz bearbeitet werden“, erinnert sich Luca Cerbone. Das Programmieren ist neben der Mess- und Regeltechnik und der Elektronik ein Schwerpunkt der Ausbildung zum Elektroniker für Automatisierungstechnik und wird normalerweise in den Evonik-Werkstätten vor Ort geübt.

Dazu werden unter anderem modernste Roboterarme, sowie eine der neuesten Programmieroberflächen genutzt.

Sein in der Ausbildung erworbenes Wissen kann der 21-Jährige aus Wehr nun auch in seine neue Abteilung bei Evonik-Rheinfelden einbringen. Einen Tag nach seiner erfolgreichen praktischen Prüfung trat der junge Mann seine berufliche Laufbahn an und ist nun im Werksteil Nord für die Instandhaltung und den Neuaufbau von Produktionsanlagen zuständig. „Wir erledigen planmäßige Arbeiten, werden aber auch situativ gerufen, falls beispielsweise ein Motor ausfällt oder elektrisch bedingt etwas ausfällt“ erklärt Luca Cerbone. Aktuell ist er zum Einlernen noch mit einem schon erfahrenen Handwerker unterwegs.

Pro Jahr bildet die Evonik Operations GmbH am Standort Rheinfelden im Schnitt 40 junge Frauen und Männer in den verschiedensten chemischtechnischen und naturwissenschaftlichen Berufen aus – auch für die Partnerunternehmen Actemium, DSM, Umicore und Weber. Stimmen Leistung und Engagement, erhält jeder Evonik-Auszubildende nach Abschluss das Angebot, bei Evonik seine Berufslaufbahn weiter zu führen.

Informationen zum Konzern

Evonik ist ein weltweit führendes Unternehmen der Spezialchemie. Der Konzern ist in über 100 Ländern aktiv und erwirtschaftete 2020 einen Umsatz von 12,2 Mrd. € und einen Gewinn (bereinigtes EBITDA) von 1,91 Mrd. €. Dabei geht Evonik weit über die Chemie hinaus, um innovative, wertbringende und nachhaltige Lösungen für Kunden zu schaffen. Rund 33.000 Mitarbeiter verbindet dabei ein gemeinsamer Antrieb: Wir wollen das Leben besser machen, Tag für Tag.

Rechtlicher Hinweis

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