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Lucas Vogelsang und Joachim Król in ihrem Element. Sie lasen im Plenarsaal vor 150 Zuhörern aus ihrem Erzählband "Was wollen die denn hier"
Lucas Vogelsang und Joachim Król in ihrem Element. Sie lasen im Plenarsaal vor 150 Zuhörern aus ihrem Erzählband "Was wollen die denn hier"
Pressemitteilung
Hanau
18. Juni 2019

Joachim Król und Lucas Vogelsang lesen bei Evonik

Joachim Król und Lucas Vogelsang lesen bei Evonik

Lesereihe im Industriepark ist schöne Tradition geworden.

„Mittlerweile ist unsere Lesereihe im Industriepark eine schöne Tradition geworden. So unterschiedlich bislang auch die Inhalte waren, von einem Taunus-Krimi über die wahre Geschichte eines Genies bis hin zu Reportagen zu Heimat und Migration“, begrüßte Evonik-Standortleiterin Kerstin Oberhaus die mehr als 150 Gäste im Plenarsaal des Industrieparks Wolfgang.

Die freuten sich mit tosendem Applaus hörbar über das Autorenteam Lucas Vogelsang und Joachim Kròl im Industriepark. Im Gepäck hatten die beiden ihren aktuellen Spiegelbestseller „Was wollen die denn hier?“. Einen Erzählband über deutsche Grenzerfahrungen. In diesem Werk haben sich die beiden Autoren intensiv mit den hartnäckigsten aller Grenzen beschäftigt – denen in unseren Köpfen. Mit diesem Thema sind sie auf der Höhe der Zeit, denn dort liegen Herausforderungen, denen sich unsere Gesellschaft stellen muss!

Sehr launig spielte sich das kongeniale Duo die Bälle zu, ließ ihre gemeinsame Reise in die Vergangenheit immer mit einem Seitenblick auf die Gegenwart zu einem ungeteilten Spaß werden.

Das Publikum begeistert, dankte es ihnen. Die Schlange am Signiertisch löste sich nur zögerlich auf.

Lucas Vogelsang, geboren 1985, zählt zu den erfolgreichsten Reportern seiner Generation. Er war u.a. Autor für den Tagesspie-gel, Zeit, Welt, Welt am Sonntag und Playboy. 2010 erhielt er den Henri-Nannen-Preis, 2013 den Deutschen Reporterpreis. Für seine Reportage über seinen Wohnblock im Berliner Wedding wurde er 2015 mit dem Hansel-Mieth-Preis ausgezeichnet. 2017 erschien sein Bestseller «Heimaterde. Eine Weltreise durch Deutschland». Im Oktober 2018 wurde er Stadtschreiber Ruhr. Seitdem lebt er in Berlin und im Ruhrgebiet.

Joachim Król, geboren 1957, studierte Schauspiel an der Otto-Falckenberg-Schule in München und ist durch seine große Prä-senz im Kino und TV einer der bekanntesten Schauspieler des Landes. In Detlev Bucks Film Wir können auch anders (1993), dem heimlichen Film zur deutschen Einheit, spielte Król den Wessi Kipp. Hierfür wurde er als Bester Darsteller mit dem Deutschen Filmpreis, dem Bayerischen Filmpreis und dem Bambi ausgezeichnet. Bereits zweimal arbeitete er mit Evonik zusammen: 2015 schrieb er den Prolog für die BVB-Anthologie „Man muss ein Spiel auch lesen können“, 2017 erzählte er in der Kino-Dokumentation „You’ll never walk alone“ die Geschichte der berühmtesten Fußball-Hymne der Welt.

Informationen zum Konzern

Evonik ist eines der weltweit führenden Unternehmen der Spezialchemie. Der Fokus auf attraktive Geschäfte der Spezialchemie, kundennahe Innovationskraft und eine vertrauensvolle und ergebnisorientierte Unternehmenskultur stehen im Mittelpunkt der Unternehmensstrategie. Sie sind die Hebel für profitables Wachstum und eine nachhaltige Steigerung des Unternehmenswerts. Evonik ist in über 100 Ländern der Welt aktiv und profitiert besonders von seiner Kundennähe und seinen führenden Marktpositionen. Im Geschäftsjahr 2018 erwirtschaftete das Unternehmen in den fortgeführten Aktivitäten mit mehr als 32.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 13,3 Mrd. € und einen Gewinn (bereinigtes EBITDA) von 2,15 Mrd. €.

Rechtlicher Hinweis

Soweit wir in dieser Pressemitteilung Prognosen oder Erwartungen äußern oder unsere Aussagen die Zukunft betreffen, können diese Prognosen oder Erwartungen der Aussagen mit bekannten oder unbekannten Risiken und Ungewissheit verbunden sein. Die tatsächlichen Ergebnisse oder Entwicklungen können je nach Veränderung der Rahmenbedingungen abweichen. Weder Evonik Industries AG noch mit ihr verbundene Unternehmen übernehmen eine Verpflichtung, in dieser Mitteilung enthaltene Prognosen, Erwartungen oder Aussagen zu aktualisieren.