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Pressemitteilung
Standort Krefeld
15. März 2019

Deutschlandstipendiaten erkunden Evonik-Standort Krefeld

Das Jahrestreffen der Deutschlandstipendiaten der Evonik Stiftung fand in diesem Jahr am Standort Krefeld statt.

Die Evonik Stiftung begleitet das Stipendienprogramm seit 2011. Die rund 40 Studierenden bekamen bei ihrem Besuch einen kompakten Einblick in die Arbeit von Evonik und der Stiftung.

Dr. Heike Bergandt, Geschäftsführerin der Evonik Stiftung, begrüßte die Teilnehmer am Standort Krefeld. „Bildung und Wissenschaft sind zwei Schwerpunkte unserer Stiftungsarbeit. Aus diesem Grund unterstützen wir das Deutschlandstipendium von Beginn an“, sagte sie. Anschließend stellte Standortleiter Armin Reimann den Standort Krefeld näher vor. Er erklärte, dass seit der Gründung des Standorts im Jahr 1907 aus der kleinen Seifenfabrik von einst heutzutage ein moderner Chemiepark mit mehreren Unternehmen und rund 850 Mitarbeitern geworden ist. Evonik stellt in Krefeld Superabsorber her, ein Produkt, das dank seiner Saugkraft in Babywindeln auf der ganzen Welt für trockene Babypopos sorgt.

Armin Reimann wies zudem auf die räumliche Nähe des Standorts zur Hochschule Niederrhein hin, von der ebenfalls Studierende gefördert werden. Er zeigte auf, welche Möglichkeiten sich durch die Standortentwicklung ergeben könnten. „Auf unserem Gelände haben wir Freiflächen, die sich sehr gut für den Neubau moderner Büro- und Laborgebäude oder auch Start-ups eignen, welche sich beispielsweise aus der Hochschule heraus entwickeln könnten“, sagte er.

Bei einer Werksbesichtigung durch Produktion und Labore erhielten die Studierenden praxisnahe Einblicke in die Herstellung und Weiterentwicklung von Superabsorbern. Evonik-Mitarbeiter informierten über ihre Arbeit und standen bei Fragen Rede und Antwort. Susanne Jansen präsentierte, wie Evonik die Kunden bei Produktneuentwicklungen unterstützt und wie die Trends der Zukunft aussehen. „Windeln werden dank der Superabsorber immer dünner und sehen fast wie Unterhosen aus“, erklärte sie.

Abschließend betonte Susanne Peitzmann, Leiterin des Gesellschaftlichen Engagements bei Evonik, dass die persönlichen Treffen mit den Stipendiaten immer eine sehr gute Gelegenheit seien, sich mit zukünftigen Absolventen auszutauschen. „Über die finanzielle Förderung hinaus bleiben wir mit den Stipendiaten in Kontakt und freuen uns, sie bei einer Bewerbung für unser Doktorandenprogramm wiederzusehen“, sagte sie.

Die Evonik Stiftung unterstützt im Rahmen des Deutschlandstipendiums rund 125 Studierende vor allem naturwissenschaftlicher und technischer Fachrichtungen an 11 Hochschulen. Damit gehört die Evonik Stiftung bundesweit zu der Spitzengruppe der Förderer. Das Deutschlandstipendium wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in Kooperation mit privaten Förderern realisiert. Die Stipendiaten erhalten pro Monat 300 €: jeweils 150 € vom Bund und 150 € von ihren Förderern.

Informationen zum Konzern

Evonik ist eines der weltweit führenden Unternehmen der Spezialchemie. Der Fokus auf attraktive Geschäfte der Spezialchemie, kundennahe Innovationskraft und eine vertrauensvolle und ergebnisorientierte Unternehmenskultur stehen im Mittelpunkt der Unternehmensstrategie. Sie sind die Hebel für profitables Wachstum und eine nachhaltige Steigerung des Unternehmenswerts. Evonik ist mit mehr als 36.000 Mitarbeitern in über 100 Ländern der Welt aktiv und profitiert besonders von seiner Kundennähe und seinen führenden Marktpositionen. Im Geschäftsjahr 2018 erwirtschaftete das Unternehmen bei einem Umsatz von 15 Mrd. € einen Gewinn (bereinigtes EBITDA) von 2,6 Mrd. €.

Rechtlicher Hinweis

Soweit wir in dieser Pressemitteilung Prognosen oder Erwartungen äußern oder unsere Aussagen die Zukunft betreffen, können diese Prognosen oder Erwartungen der Aussagen mit bekannten oder unbekannten Risiken und Ungewissheit verbunden sein. Die tatsächlichen Ergebnisse oder Entwicklungen können je nach Veränderung der Rahmenbedingungen abweichen. Weder Evonik Industries AG noch mit ihr verbundene Unternehmen übernehmen eine Verpflichtung, in dieser Mitteilung enthaltene Prognosen, Erwartungen oder Aussagen zu aktualisieren.