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Pressemitteilung
Standort Rheinfelden
2. Juni 2015

Verantwortung endet nicht am Werkstor

  • Logistik, Werkschutz und Polizei kontrollierten gemeinsam LKW
  • Aktionstag in Rheinfelden und an 12 weiteren Standorten in ganz Deutschland
  • Ralf Vogt, Leiter der Logistik in Rheinfelden. „Durch die Aktion wollen wir den
  • Logistikdienstleistern zeigen, dass Evonik das Thema Transportsicherheit auch bei Nicht-Gefahrgut-LKW ernst nimmt“

Die Verantwortung für Produkte endet bei Evonik nicht am Werkstor. Deswegen engagierte sich die Logistik am „Tag der LKW-Kontrolle“ über das gesetzlich vorgeschriebene Maß hinaus für die Sicherheit im Transportwesen. Das Ziel: Transporte von und zu Evonik sollen noch sicherer ankommen.

Gemäß dem Europäischen Übereinkommen über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße (Abkürzung ADR) kontrolliert Evonik sämtliche Gefahrgut-LKW sorgfältig hinsichtlich des technischen Zustands, der persönlichen Schutzausrüstung, Ladungssicherung, Verpackung und Kennzeichnung.

Am 15. April wurde dieses Vorgehen in einer Schwerpunktaktion auf alle großen deutschen Standorte und auf Antwerpen ausgeweitet. Logistik und Werkschutz von Evonik prüften gemeinsam mit Polizeikräften in Rheinfelden die Anlieferungen und den Versand auch durch Nicht-Gefahrgut-LKW. Dabei wurde die Bereifung genauso in Augenschein genommen wie der allgemeine Fahrzeugzustand und die Sicherungen der Ladung gegen Verrutschen. „In der Vergangenheit sind bei Stichprobenkontrollen immer wieder Unzulänglichkeiten festgestellt worden“, erklärt Ralf Vogt, Leiter der Logistik in Rheinfelden. „Durch die Aktion wollen wir den Logistikdienstleistern zeigen, dass Evonik das Thema Transportsicherheit auch bei Nicht-Gefahrgut-LKW ernst nimmt. Die Sicherheit duldet keine Kompromisse.“

Auffälligkeiten bei den Kontrollen wurden in die Reklamationsdatenbank aufgenommen und an die Logistikdienstleister weitergegeben. „Zwei Fahrer erhielten von der Polizei Strafzettel. Dies zeigt uns, dass wir in Zukunft noch häufiger kontrollieren müssen“ fasst Joachim Weber von der Werksfeuerwehr zusammen.
Evonik wird diese Aktion daher unangekündigt wiederholen und dadurch sicherstellen, dass der Transport von und nach Rheinfelden auch bei Nicht-Gefahrgut-LKW unter Einhaltung aller Regeln sicher erfolgt. Damit leistet das Unternehmen einen weiteren Beitrag zum Responsible Care-Initiative der Chemischen Industrie in Europa.

Informationen zum Konzern

Evonik, der kreative Industriekonzern aus Deutschland, ist eines der weltweit führenden Unternehmen der Spezialchemie. Profitables Wachstum und eine nachhaltige Steigerung des Unternehmenswertes stehen im Mittelpunkt der Unternehmensstrategie. Die Aktivitäten des Konzerns sind auf die wichtigen Megatrends Gesundheit, Ernährung, Ressourceneffizienz sowie Globalisierung konzentriert. Evonik profitiert besonders von seiner Innovationskraft und seinen integrierten Technologieplattformen. Evonik ist in mehr als 100 Ländern der Welt aktiv. Mehr als 33.000 Mitarbeiter erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2014 einen Umsatz von rund 12,9 Milliarden € und ein operatives Ergebnis (bereinigtes EBITDA) von rund 1,9 Milliarden €.

Rechtlicher Hinweis

Soweit wir in dieser Pressemitteilung Prognosen oder Erwartungen äußern oder unsere Aussagen die Zukunft betreffen, können diese Prognosen oder Erwartungen der Aussagen mit bekannten oder unbekannten Risiken und Ungewissheit verbunden sein. Die tatsächlichen Ergebnisse oder Entwicklungen können je nach Veränderung der Rahmenbedingungen abweichen. Weder Evonik Industries AG noch mit ihr verbundene Unternehmen übernehmen eine Verpflichtung, in dieser Mitteilung enthaltene Prognosen, Erwartungen oder Aussagen zu aktualisieren.