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Pressemitteilung
Corporate Press
6. Februar 2009

Evonik spendet 76.000 Euro an das Friedensdorf International

  • 76.000 Euro für kriegsversehrte Kinder
  • Hohe Beteiligung an Evonik-Mitarbeiterbefragung zahlt sich aus
  • Tilkowski: Spende von Evonik ist ein großes Geschenk

Essen/Oberhausen. Der Essener Industriekonzern Evonik Industries AG spendet dem Friedensdorf International 76.000 Euro. Mit diesem Spendenbetrag würdigt der Konzern die hohe Beteiligung der Evonik Beschäftigten an der konzernweiten Mitarbeiterbefragung 2008.

Ulrich Weber, Vorstandsmitglied von Evonik, erklärte im Rahmen der heutigen symbolischen Scheckübergabe im Friedensdorf Oberhausen die Idee hinter der Verknüpfung von Befragung und Spende: „Durch unsere konzernweite Mitarbeiterbefragung geben wir unseren Mitarbeitern regelmäßig Gelegenheit, ihren Konzern aktiv mit zu gestalten. Dies allein ist für viele Anreiz genug, sich an der Befragung zu beteiligen. Wir wollten eine besonders hohe Beteiligung aber zusätzlich belohnen. Statt einen Sachpreis auszusetzen, haben wir uns ganz bewusst dafür entschieden, unseren Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben, mit ihrer Teilnahme an der Befragung die Spendensumme festzusetzen.“ Bereits ab 60 Prozent Beteiligung sollten dem Friedensdorf 60.000 Euro zukommen. Die 60-Prozent-Hürde war schnell geschafft. Aus 60 wurden 76 Prozent, aus 60.000 dann 76.000 Euro für das Friedensdorf. „Die Spendensumme ist eine großartige Gemeinschaftsleistung unserer Mitarbeiter“, freut sich Weber. Besonders wichtig war dem Konzern, dass das Geld einer internationalen Hilfsorganisation zukommt. Weber: „Schließlich fand unsere Mitarbeiterbefragung weltweit statt.“

Der Spendenbetrag kommt zur rechten Zeit. Denn unter wirtschaftlich schwierigen Zeiten leiden nicht zuletzt solche Organisationen, die sich wie das Friedensdorf fast ausschließlich über Spenden finanzieren. Wolfgang Mertens, Mitarbeiter des Friedensdorfs unterstreicht: „Das Friedensdorf hat als Einrichtung, seit geraumer Zeit massive finanzielle Sorgen. Im Jahr 2008 waren es vor allem die enormen Kostensteigerungen in allen Bereichen des täglichen Lebens, die Probleme verursachten. Jetzt sind die Menschen in unserem Land außerdem zunehmend besorgt angesichts der Ängste vor einer Rezession und einer globalen Finanzkrise. Evonik setzt als Unternehmen und gemeinsam mit seinen Mitarbeitern durch diese tolle Spende für das Friedensdorf ein hoffnungsvolles Zeichen. Die Summe hilft entscheidend, den ersten von vier geplanten Charterflügen für verletzte und kranke Kinder aus Afghanistan, Usbekistan, Tadschikistan, Georgien und Armenien finanzieren zu können.“

Gemeinsam mit Wolfgang Mertens nahm Hans Tilkowski, Friedensdorf Botschafter und legendärer ehemaliger BVB-Torhüter den symbolischen Scheck über 76.000 Euro von Ulrich Weber entgegen. Tilkowski betonte: „Die Mitarbeiter des Friedensdorfes leisten ausgesprochen aufopferungsvolle Arbeit. Sie geben den oft traumatisierten Kindern ihr Lachen zurück. Rund 1.000 Kindern im Jahr wird im Friedensdorf geholfen. Um helfen zu können, benötigt das Friedensdorf aber die entsprechenden finanziellen Mittel. Daher ist die Spende von Evonik ein großes Geschenk.“

Als Hauptsponsor des Vereins von Hans Tilkowski, dem BVB, hatte Evonik selbstverständlich am Schluss neben 76.000 Euro auch noch ein paar Fußbälle für die Kinder mit im Gepäck.

Informationen zum Konzern

Evonik Industries ist der kreative Industriekonzern aus Deutschland mit den Geschäftsfeldern Chemie, Energie und Immobilien. Evonik ist eines der weltweit führenden Unternehmen in der Spezialchemie, Experte für Stromerzeugung aus Steinkohle und erneuerbaren Energien sowie eine der größten privaten Wohnungsgesellschaften in Deutschland. Kreativität, Spezialistentum, kontinuierliche Selbsterneuerung und Verlässlichkeit sind unsere Stärken. Evonik ist in mehr als 100 Ländern der Welt aktiv. Rund 43.000 Mitarbeiter erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2007 einen Umsatz von rund 14,4 Milliarden Euro und ein operatives Ergebnis (EBITDA) von über 2,2 Milliarden Euro.

Rechtlicher Hinweis

Soweit wir in dieser Pressemitteilung Prognosen oder Erwartungen äußern oder unsere Aussagen die Zukunft betreffen, können diese Prognosen oder Erwartungen der Aussagen mit bekannten oder unbekannten Risiken und Ungewissheit verbunden sein. Die tatsächlichen Ergebnisse oder Entwicklungen können je nach Veränderung der Rahmenbedingungen abweichen. Weder Evonik Industries AG noch mit ihr verbundene Unternehmen übernehmen eine Verpflichtung, in dieser Mitteilung enthaltene Prognosen, Erwartungen oder Aussagen zu aktualisieren.