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Saubere kleine Helfer

Duschen, waschen, putzen – das wäre ohne Tenside mühsam. Sie entfernen Fett und Schmutz und sorgen für Schaum und Badespaß. Evonik hat Biotenside entwickelt, die die volle Reinigungsleistung bringen und besonders umwelt- und hautverträglich sind.

Weg mit den Flecken: In Europa werden pro Woche pro Haushalt 3,1 Waschmaschinen gewaschen. Dafür, dass Kleidung nach dem Waschgang richtig sauber ist, sorgen so genannte Tenside. Das sind waschaktive Substanzen, die aufgrund ihrer Molekülstruktur die Reinigungswirkung von Waschmitteln, Duschgels, Shampoos und Spülmitteln erst ermöglichen. Denn Tenside sind amphiphil: Sie „lieben“ sowohl Öl als auch Wasser. Durch diese Eigenschaft sind sie in der Lage, fest haftenden Schmutz zu unterwandern, ihn von der zu reinigenden Oberfläche abzulösen und mit dem Wasser in der Maschine weg zu spülen.

Das Problem: Oft müssen Waschmittel für zugunsten der Hautverträglichkeit und Umweltfreundlichkeit Kompromisse gegenüber der Reinigungsleistung machen. Hier setzen Biotenside von Evonik an: Die natürlicherweise von Mikroorganismen produzierten Tenside vereinen in bisher unerreichtem Maß Leistung, Hautmildheit und biologische Abbaubarkeit und basieren zudem vollständig auf nachwachsenden Rohstoffen – ohne Verwendung tropischer Öle. Diese Sophorolipide – eine spezielle Art von Biotensiden – sind Forschern seit Jahrzehnten bekannt, können aber erst seit kurzer Zeit industriell hergestellt werden. Sie werden in der Natur von Hefen produziert, die beispielsweise im Honig von Hummeln vorkommen.

Ein weiterer Vorteil: Sophorolipide sorgen für eine große Menge an Schaum. Dieser ist für die von den Konsumenten empfundene Leistung von Wasch- und Reinigungsmitteln wichtig: Lang anhaltender Schaum steht für eine gute Reinigung – insbesondere in Schwellenländern, in denen noch viel von Hand gewaschen wird, die Hygieneanforderungen aber steigen.