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Konzerngeschichte

Industriekultur

Die "Route der Industriekultur" erschließt auf einem 400 Kilometer langen Straßenrundkurs das industriekulturelle Erbe des Ruhrgebiets. Mit dabei: der Chemiepark Marl.

Vor 20 Jahren wurde das Stammwerk der Hüls AG, einer Vorgängergesellschaft von Evonik, in Marl in einen Chemiepark umgewandelt. Dieser öffnete sich auch für potentielle Investoren und stellte ihnen standort- und infrastrukturbezogene Services bereit. Im gleichen Jahr stieß der Regionalverband Ruhr das Projekt einer „Route der Industriekultur“ (RdI) an. Sie sollte als touristische Themenstraße seitdem die wichtigsten Industriedenkmäler des Ruhrgebiets miteinander verbinden und die wirtschaftshistorische Bedeutung des größten Ballungsraums Mitteleuropas hervorheben. Mit dabei: der Chemiepark Marl.

Heute ist der Chemiepark Marl einer der größten Chemiestandorte in Deutschland. Sein Gelände erstreckt sich über eine Fläche von mehr als sechs Quadratkilometer und bietet rund 10.000 Arbeitsplätze und 100 Produktionsanlagen. Diese stehen in einem engen stofflichen und energetischen Verbund und werden zum größten Teil rund um die Uhr betrieben. Mehr als vier Millionen Tonnen Produkte jährlich starten von hier aus ihren Weg in die ganze Welt. Betrieben wird der Park von Evonik. Er ist gleichzeitig der größte Produktionsstandort des Unternehmens.