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Pressemitteilung
Corporate Press
8. Juli 2015

Bayer CropScience plant Produktion von Pflanzenschutzmitteln am Standort Mobile, Alabama, USA

  • Produktion unterstützt innovative Technologie für Landwirte im Kampf gegen resistente Unkräuter
  • Initiative als Kooperationsprojekt mit Evonik Industries in Mobile County geplant

 

Mobile, Alabama, USA, 8. Juli 2015 -- Bayer CropScience hat Pläne zum Bau von zwei Produktionsanlagen in Mobile, Alabama angekündigt. In den Anlagen sollen Ausgangsstoffe für die Produktion des Herbizids Liberty® hergestellt werden, das eine Schlüsselkomponente der innovativen LibertyLink®-Technologie für ein effektives Unkrautmanagement darstellt.

Bei dem Projekt handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt von Bayer CropScience und Evonik Industries. Die Produktionsanlage wird am Evonik-Standort im Theodore Industrial Park in Mobile County ansässig sein. Die Zwischenprodukte, die im Zuge der kombinierten Fertigung entstehen, werden für die Produktion von Liberty verwendet. Am Standort wird im Rahmen des Projekts eine Gesamtinvestition von über 200 Mio. USD getätigt.

"Wir bei Bayer CropScience verfolgen das Ziel, die Zukunft der Landwirtschaft zu gestalten, indem wir moderne Agrarinnovationen bieten – ganz im Sinne unserer Bayer-Mission Science For A Better Life", so Michael van Nooy, weltweiter Leiter der Wirkstoffproduktion für Bayer CropScience. "Das Projekt, das wir heute ankündigen, zeigt unser Engagement für diese Mission und entspricht unserem weltweiten Engagement für eine nachhaltige Landwirtschaft."
Van Nooy fügte an, dass Bayer sich bereits darauf freue, dieses Projekt in Zusammenarbeit mit Evonik zu verwirklichen. "Indem wir das Know-how, die Ressourcen und die Erfahrung beider Unternehmen bündeln, können wir unser Ziel am schnellsten, effizientesten, wirtschaflichsten und sichersten erreichen."

"Mit Bayer CropScience arbeiten wir seit Jahren erfolgreich zusammen. Eine verlässliche Partnerschaft hat sich entwickelt. Dies ist sicherlich auch ein Grund für die Standortentscheidung", erklärte Caspar Gammelin, Chairman of the Board of Management of Evonik Performance Materials GmbH, und fügte hinzu: "Mit der neuen Investition in Mobile werden wir den Wachstumskurs der vergangenen Jahre mit Bayer CropScience weiter unterstützen und begleiten."

"Indem wir unsere Liberty-Produktion ausbauen, reagieren wir auf die steigende Nachfrage von Landwirten und Agronomen, die eine alternative Technologie zur Unkrautbekämpfung benötigen, um das zunehmende Problem der Unkrautresistenz in den Griff zu bekommen", sagte John Smith, Key Account Manager bei Bayer CropScience.

"Die Nachfrage nach unserem Herbizid Liberty in Kombination mit unserem LibertyLink-Saatgut ist weiterhin groß, da Landwirten bewusst geworden ist, welche Leistungsvorteile unsere innovative Technologie für ihre Pflanzen und Ernten hat", erklärte Smith. Raps, Mais, Baumwolle und Sojabohnen profitieren von dieser Technologie.

Der Bau der zwei Produktionsanlagen wird etwa zwei Jahre dauern. Die Produktion soll Mitte 2017 anlaufen.

"Wir nehmen unsere Verantwortung als Chemiehersteller sehr ernst“, sagte Jim Covington, Leiter des Bayer CropScience-Standorts in Mobile. „Die Sicherheit unserer Mitarbeiter und Nachbarn hat stets oberste Priorität – und damit auch der Schutz unserer Umwelt."


In den neuen Anlagen werden insgesamt etwa 50 Personen beschäftigt sein.

Über Evonik

Evonik, der kreative Industriekonzern aus Deutschland, ist eines der weltweit führenden Unternehmen der Spezialchemie. Profitables Wachstum und eine nachhaltige Steigerung des Unternehmenswertes stehen im Mittelpunkt der Unternehmensstrategie. Die Aktivitäten des Konzerns sind auf die wichtigen Megatrends Gesundheit, Ernährung, Ressourceneffizienz sowie Globalisierung konzentriert. Evonik profitiert besonders von seiner Innovationskraft und seinen integrierten Technologieplattformen.

Evonik ist in mehr als 100 Ländern der Welt aktiv. Mehr als 33.000 Mitarbeiter erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2014 einen Umsatz von rund 12,9 Milliarden € und ein operatives Ergebnis (bereinigtes EBITDA) von rund 1,9 Milliarden €.

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