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Pressemitteilung
Investor Relations
11. Mai 2012

Wirtschaftliche Eckdaten: 1. Januar – 31. März 2012 / 1. Quartal 2012

Guter Start in das Jahr 2012 – EBITDA-Marge weiterhin auf sehr hohem Niveau

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  • Vorstandsvorsitzender Klaus Engel: "Wir sind für 2012 sehr zuversichtlich."
  • Gute operative Geschäftsentwicklung im ersten Quartal 2012 - jedoch leicht unter dem herausragenden Vorjahresquartal:
    • Mit 3,5 Milliarden Euro organisch stabiler Konzernumsatz – aufgrund des Carbon-Black-Verkaufs 8 Prozent unter Vorjahr
    • Bereinigtes EBITDA mit 692 Millionen Euro und bereinigtes EBIT mit 533 Millionen Euro nach wie vor auf hohem Niveau
    • Weiterhin sehr gute bereinigte EBITDA-Marge von 20,0 Prozent
  • Bereinigtes Konzernergebnis vor allem wegen der Abgabe von Carbon Black mit 332 Millionen Euro rund 9 Prozent unter Vorjahr
  • Sachinvestitionen um 28 Prozent gesteigert – Spatenstich für zwei Großanlagen im Wachstumsmarkt China erfolgt
  • Ausblick: Für Gesamtjahr 2012 leicht höherer Umsatz sowie operative Ergebnisse auf oder leicht über dem hervorragenden Niveau von 2011 erwartet

Essen. "Evonik ist gut ins Jahr 2012 gestartet. Unsere operative Geschäftsentwicklung hat sich im 1. Quartal 2012 gegenüber dem schwächeren 4. Quartal 2011 deutlich verbessert. In vielen Geschäften verzeichneten wir eine spürbare Nachfragebelebung gegenüber dem Vorquartal. Wir sind für das Gesamtjahr 2012 sehr zuversichtlich. Das spiegelt sich auch in unserem Ausblick wider", sagte Klaus Engel, Vorstandsvorsitzender der Evonik Industries AG, heute zur Vorstellung der wirtschaftlichen Eckdaten für das 1. Quartal 2012.

Geschäftsentwicklung 1. Quartal 2012 

Infolge des Ende Juli 2011 verkauften und daher nicht mehr enthaltenen Carbon-Black-Geschäfts ging der Konzernumsatz im 1. Quartal 2012 um 8 Prozent auf 3.456 Millionen Euro (Vorjahr: 3.756 Millionen Euro) zurück. Organisch ergab sich eine stabile Umsatzentwicklung: Der Mengenrückgang um 4 Prozentpunkte wurde durch höhere Verkaufspreise (+4 Prozentpunkte) ausgeglichen. 

Das bereinigte EBITDA* erreichte 692 Millionen Euro. Ursächlich für den Rückgang um 10 Prozent gegenüber dem sehr guten 1. Quartal 2011 waren der darin noch enthaltene Ergebnisbeitrag des Carbon-Black-Geschäfts sowie eine leichte Nachfrageabschwächung. Die bereinigte EBITDA-Marge lag weiterhin mit 20,0 Prozent auf sehr hohem Niveau (Vorjahr: 20,5 Prozent). Das bereinigte EBIT verringerte sich um 12 Prozent auf 533 Millionen Euro (Vorjahr: 604 Millionen Euro). 

Die Bereinigungen von minus 64 Millionen Euro betrafen insbesondere Wertminderungen auf Vermögenswerte des Segments Resource Efficiency infolge der hohen Wettbewerbsintensität in der Fotovoltaikindustrie sowie Aufwendungen für Restrukturierungen. Im Vorjahresquartal betrugen die Bereinigungen plus 78 Millionen Euro und waren maßgeblich durch einen Ertrag aus der erstmaligen Bilanzierung der Put- und der Call-Optionen für die restlichen Anteile an der STEAG GmbH geprägt. 

Durch diese nicht operativen Effekte ergibt sich im Vergleich zum Vorjahresquartal per Saldo eine Veränderung um minus 142 Millionen Euro. Infolgedessen blieb das Ergebnis vor Ertragsteuern der fortgeführten Aktivitäten mit 380 Millionen Euro um 35 Prozent unter dem Vorjahreswert von 588 Millionen Euro. Das Konzernergebnis nahm um 38 Prozent auf 269 Millionen Euro ab (Vorjahr: 431 Millionen Euro). Dieser Rückgang ist maßgeblich auf die in den Bereinigungen enthaltenen nicht operativen Effekte zurückzuführen. Das um diese Effekte bereinigte Konzernergebnis verringerte sich daher nur um 9 Prozent auf 332 Millionen Euro (Vorjahr: 364 Millionen Euro). Nach Abzug des im Vorjahr noch enthaltenen Carbon-Black-Geschäfts erreichte das bereinigte Konzernergebnis annähernd den sehr guten Wert des Vorjahresquartals. 

Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit der fortgeführten Aktivitäten stieg gegenüber dem Vorjahresquartal um 111 Millionen Euro auf 383 Millionen Euro. Die Sachinvestitionen erhöhten sich um 28 Prozent auf 165 Millionen Euro (Vorjahr: 129 Millionen Euro). Die Nettofinanzverschuldung wurde dank des guten Cashflows weiter zurückgeführt; infolge der am 20. März 2012 für das Geschäftsjahr 2011 beschlossenen, aber am 31. März noch nicht gezahlten Dividende in Höhe von 425 Millionen Euro stiegen die Nettofinanzschulden gegenüber Jahresende 2011 insgesamt nur leicht um 190 Millionen Euro auf 1.033 Millionen Euro an.

Basis für Wachstum weiter stärken
Evonik will die Basis für organisches Wachstum weiter stärken. Im Rahmen seiner Wachstumsstrategie hat der Konzern im Zeitraum 2012 bis 2016 Investitionsmittel von mehr als 6 Milliarden Euro vorgesehen. Für das Jahr 2012 wurde ein Investitionsbudget von 1,3 Milliarden Euro veranschlagt. Allein für den Ausbau der Produktionskapazitäten in Asien hat Evonik im vergangenen Jahr ein Projektvolumen von mehr als 900 Millionen Euro auf den Weg gebracht.

Entwicklung in den Segmenten im 1. Quartal 2012 

Consumer, Health & Nutrition
 
Das Segment Consumer, Health & Nutrition produziert Spezialchemie schwerpunktmäßig für Anwendungen in Konsumgütern, in der Tierernährung und im Pharmabereich. Das Segment umfasst die Geschäftsbereiche Consumer Specialties sowie Health & Nutrition. 

Mit der bisher größten Gesamtinvestition in die Spezialchemie will Evonik sein Geschäft mit essentiellen Aminosäuren für die Tierernährung weiter stärken: Der Konzern wird bis zum zweiten Halbjahr 2014 in Singapur einen Methionin-Komplex mit einer Jahreskapazität von 150.000 Tonnen errichten und dafür über eine halbe Milliarde Euro investieren. Zudem begann im März 2012 mit dem ersten Spatenstich der Bau einer neuen Produktionsanlage für organische Spezialtenside in Schanghai (China). Evonik investiert hier insgesamt einen Betrag im oberen zweistelligen Millionen-Euro-Bereich. Die Anlage soll Mitte 2013 in Betrieb gehen.

Der Umsatz stieg bei höheren Verkaufsmengen und –preisen gegenüber dem Vorjahresquartal um 8 Prozent auf 1.055 Millionen Euro. Das bereinigte EBITDA verbesserte sich dank der anhaltend hohen Nachfrage - insbesondere bei Futtermitteladditiven - leicht auf 286 Millionen Euro (Vorjahr: 282 Millionen Euro). Die bereinigte EBITDA-Marge lag mit 27,1 Prozent geringfügig unter dem Wert des Vorjahresquartals (28,9 Prozent). Das bereinigte EBIT erreichte mit 252 Millionen Euro die sehr gute Vorjahreshöhe.

Resource Efficiency 

Das Segment Resource Efficiency bietet Lösungen für umweltfreundliche und energieeffiziente Produkte. Dem Segment sind die beiden Geschäftsbereiche Inorganic Materials sowie Coatings & Additives zugeordnet. 

In Marl treibt Evonik den Bau einer Anlage zur Herstellung von funktionalisiertem Polybutadien weiter voran. Die Anlage wird nach ihrer Fertigstellung flüssiges Polybutadien (HTPB) für Dichtmassen für Isolierglasfenster sowie für Klebstoffe produzieren. In Schanghai (China) will Evonik einen integrierten Anlagenkomplex für die Produktion von Isophoron und Isophorondiamin errichten; hierfür investiert Evonik bis 2014 mehr als 100 Millionen Euro. Isophoron und Isophorondiamin sind wichtige Bestandteile für die Herstellung von Industrieböden und von Rotorblättern für die Windenergie. 

Der Umsatz nahm insbesondere aufgrund des Verkaufs des Carbon-Black-Geschäfts gegenüber dem Vorjahresquartal um 31 Prozent auf 818 Millionen Euro (Vorjahr: 1.177 Millionen Euro) ab. Ohne Berücksichtigung von Carbon Black betrug der Rückgang gegenüber Vorjahr lediglich 2 Prozent. Das bereinigte EBITDA verringerte sich vor allem aufgrund der Nachfrageabschwächung insbesondere aus der Fotovoltaikindustrie sowie der nicht mehr enthaltenen Ergebnisbeiträge von Carbon Black um 29 Prozent auf 166 Millionen Euro (Vorjahr: 232 Millionen Euro).

Die bereinigte EBITDA-Marge erhöhte sich von 19,7 Prozent auf 20,3 Prozent. Das bereinigte EBIT ging um 32 Prozent auf 129 Millionen Euro zurück.

Specialty Materials 

Im Mittelpunkt des Segments Specialty Materials steht die Herstellung von polymeren Werkstoffen, deren Vorstufen sowie von Additiven. Das Segment umfasst die Geschäftsbereiche Performance Polymers und Advanced Intermediates. 

In Argentinien baut Evonik derzeit eine neue Anlage für Katalysatoren zur Biodieselherstellung mit einer Jahreskapazität von 60.000 Tonnen. Eine neue Produktionsanlage für Wasserstoffperoxid soll in der chinesischen Provinz Jilin entstehen. Dort investiert Evonik insgesamt mehr als 100 Millionen Euro. Der Grundstein für die Anlage wurde am 21. April 2012 gelegt, die Fertigstellung ist für den Jahreswechsel 2013 / 2014 geplant. 

Der Umsatz blieb aufgrund einer geringeren Mengennachfrage mit 1.234 Millionen Euro um 2 Prozent unter dem Vorjahresquartal. Das bereinigte EBITDA verringerte sich um 17 Prozent auf 213 Millionen Euro (Vorjahr: 257 Millionen Euro). Dies ist vor allem auf die im Vergleich zum außerge¬wöhnlich guten Vorjahresniveau ausgeglichenere Marktsituation bei Methacrylaten sowie auf die schwächere Nachfrage aus dem LCD/LED-Display-Markt zurückzuführen. Die bereinigte EBITDA-Marge nahm von 20,5 Prozent auf 17,3 Prozent ab. Das bereinigte EBIT ging um 20 Prozent auf 175 Millionen Euro zurück (Vorjahr: 219 Millionen Euro).

Services 

Das Segment Services erbringt vor allem Konzerndienstleistungen für die Spezialchemie-Segmente und für das Corporate Center. Es erzielt vorwiegend Innenumsätze mit dem operativen Chemiegeschäft, in geringerem Umfang auch für Dritte.

Im 1. Quartal 2012 erzielte das Segment Services einen Gesamtumsatz von 706 Millionen Euro, hiervon entfielen 450 Millionen Euro auf Innenumsätze. Der Außenumsatz stieg um 13 Prozent auf 256 Millionen Euro. Das bereinigte EBITDA und das bereinigteEBIT lagen mit 51 Millionen Euro bzw. 29 Millionen Euro etwa auf der Höhe des Vorjahres. 

Real Estate 

Das Segment Real Estate, das Evonik mittelfristig vollständig abgeben will, konzentriert sich auf die Vermietung von Wohnraum an private Haushalte in Nordrhein-Westfalen. 

Real Estate umfasst neben dem eigenen Wohnungsbestand von Evonik auch einen 50-prozentigen Anteil an der THS. Seit dem 1. Januar 2012 haben Evonik und THS die operative Bewirtschaftung ihrer Wohnungsbestände in dem Gemeinschaftsunternehmen Vivawest Wohnen GmbH gebündelt. Als Folge dessen entfällt ein Teil der bisher durch das Segment erwirtschafteten Umsatzerlöse. Diese werden seit dem 1. Quartal 2012 im at Equity bilanzierten Gemeinschafts-unternehmen Vivawest Wohnen erfasst und somit nicht mehr als Umsatz des Segments ausgewiesen. Die operativen Ergebnisse bleiben hiervon im Wesentlichen unberührt. 

Der Umsatz verringerte sich daher gegenüber dem Vorjahresquartal um 47 Prozent auf 49 Millionen Euro (Vorjahr: 93 Millionen Euro). Das bereinigte EBITDA ging leicht auf 41 Millionen Euro (Vorjahr: 43 Millionen Euro) und das bereinigte EBIT leicht auf 29 Millionen Euro (Vorjahr:
31 Millionen Euro) zurück.

Ausblick für das Geschäftsjahr 2012

Die weltwirtschaftliche Entwicklung für 2012 bleibt weiterhin mit Unsicherheiten behaftet und ist daher schwer prognostizierbar. Risiken für unser Geschäft können sich ergeben, falls sich die europäische Staatsschuldenkrise verschärft und zu negativen Auswirkungen auf die Gesamtwirtschaft führt.

Beim Ausblick für 2012 ist zu berücksichtigen, dass das Carbon-Black-Geschäft bis zu seinem Verkauf Ende Juli 2011 in den Werten des Jahres 2011 enthalten war. Zur besseren Vergleichbarkeit hat Evonik bei seinem Ausblick um das Carbon-Black-Geschäft bereinigte Werte zu Grunde gelegt.

Nach dem guten Start ins Geschäftsjahr 2012 ist Evonik für das Gesamtjahr optimistischer als zu Jahresbeginn. Die im 4. Quartal 2011 verzeichnete Abschwächung des Geschäfts von Evonik hat sich im 1. Quartal 2012 nicht weiter fortgesetzt – es war vielmehr ein erkennbarer Aufwärtstrend zu verspüren. 

Daher ist Evonik bei seinem Ausblick nun zuversichtlicher: Insgesamt geht der Konzern für das Jahr 2012 von einem leicht höheren Umsatz aus. Die operativen Ergebnisse werden voraussichtlich auf oder leicht über dem hervorragenden Niveau von 2011 liegen.

Evonik-Konzern: Ergebnisrechnung im Überblick

Entwicklung in den Segmenten

Mitarbeiter nach Segmenten



* Mit Blick auf die bei Vergleichsunternehmen üblichen Bezeichnungen wurden zum 1. Quartal 2012 das neutrale Ergebnis, das EBITDA (vor Sondereinflüssen) und das EBIT (vor Sondereinflüssen) in Bereinigungen, bereinigtes EBITDA und bereinigtes EBIT umbenannt, ohne jedoch die Zusammensetzung dieser Positionen zu ändern. Zusätzlich wurden weitere um die Bereinigungen angepasste Kennzahlen ermittelt, darunter auch das bereinigte Konzernergebnis.

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Informationen zum Konzern

Evonik, der kreative Industriekonzern aus Deutschland, ist eines der weltweit
führenden Unternehmen der Spezialchemie. Profitables Wachstum und eine
nachhaltige Steigerung des Unternehmenswertes stehen im Mittelpunkt der
Unternehmensstrategie. Die Aktivitäten des Konzerns sind auf die wichtigen
Megatrends Gesundheit, Ernährung, Ressourceneffizienz sowie Globalisierung
konzentriert. Evonik profitiert besonders von seiner Innovationskraft und seinen
integrierten Technologieplattformen.

Evonik ist in mehr als 100 Ländern der Welt aktiv. Über 33.000 Mitarbeiter
erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz von rund 14,5 Milliarden €
und ein operatives Ergebnis (bereinigtes EBITDA) von rund 2,8 Milliarden €.