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Nachhaltigkeitsziele

Nachhaltigkeit bei evonik

Verantwortung

Im Folgenden finden Sie eine Übersicht der Nachhaltigkeitsziele, die sich Evonik gesetzt hat.


Strategie und Wachstum
  • Intensivierung Dialog mit wichtigen Stakeholdergruppen

Governance und Compliance
  • Aktualisierung des Verhaltenskodex für Evonik-Mitarbeiter bis 2017

Mitarbeiter
  • Erarbeitung und Etablierung eines konzernweiten HR-Kennzahlensystems

  • Weiterentwicklung der konzernweiten Rahmenrichtlinien zur Vergütung und zu Nebenleistungen

Wertschöpfungskette und Produkte
  • Fortführung der Analyse von Risikolieferanten im Rahmen der TfS-Initiative (Jährliches Ziel)

  • Erneute Überprüfung der Lieferanten, deren Assessments 2012 und 2013 durchgeführt wurden

  • Durchführung von mindestens 20 initialen Lieferanten-Nachhaltigkeitsaudits im Rahmen von TfS Jährliches Ziel

  • Fortführung von Follow-up-Aktivitäten der TfS-Audits aus dem Jahr 2015

  • Weiterführung der internen Nachhaltigkeitsschulung für mindestens 60 Prozent aller von der TfS-Initiative betroffenen Einkäufer jährliches Ziel

  • Aufwendungen für Forschung & Entwicklung von insgesamt mehr als 4 Milliarden € bis 2025

  • Weitere Ausgestaltung der Nachhaltigkeitsanalyse der Evonik-Geschäfte; ebenfalls externe Validierung der Methodik beabsichtigt 

  • RSPO-Zertifizierung von drei weiteren Evonik-Standorten

Umwelt
  • Durchführung von mindestens 60 USGQ-Audits

  • Reduzierung spezifischer Treibhausgasemissionen um 12 Prozent bis 2020 

  • Reduzierung spezifischer Wasserförderung um 10 Prozent bis 2020

Sicherheit
  • Kennzahl für Unfallhäufigkeit von ≤ 1,3 Jährliches Ziel

  • Verbesserung Ereignishäufigkeit f (Cefic Process Safety Performance Indicator) in den produzierenden Einheiten ≤ 48

  • Nachfeldprozess zur Mitarbeiterbefragung 2015: Ableitung und Umsetzung von Maßnahmen zum Thema Sicherheit  bis Ende 2017 

  • Risikobewertung für mindestens 99 Prozent aller Stoffe von mehr als 1 verkaufter Tonne/Jahr

  • Weiterführende Bewertung aller Produkte mit besorgniserregenden Chemikalien > 0,1 Prozent

 
Strategie und Wachstum
  • Weiterentwicklung von Methodiken und Kennzahlen zur nachhaltigen Portfoliosteuerung

  • Analyse von Nachhaltigkeitsanforderungen in einzelnen Märkten und Regionen

  • Harmonisierung interner Berichtsprozesse und Monitoringsysteme zur Nachhaltigkeit

Governance und Compliance
  • Frauen im Vorstand: 20 % bzw. 25 % 

  • Frauen und Männer im Aufsichtsrat: je ≥ 30 %

  • Frauen 1. und 2. Ebene unter Vorstand: je 20 %

  • Kartellrecht: Erstellung Risikolandkarte für alle Geschäftsgebiete und Definition Maßnahmen

  • Verhaltenskodex: Einführung von extern betriebenem Whistleblower-System

Mitarbeiter
  • Erarbeitung einer Lernstrategie zur Weiterentwicklung unterschiedlicher Mitarbeitergruppen

  • Rollout unserer aktualisierten Employer-Branding-Kampagne

  • Durchführung einer jährlichen Pulsbefragung zur Mitarbeiterbefragung

Wertschöpfungskette und Produkte
  • Strukturierte Darstellung der Nachhaltigkeitsperformance der Geschäftsgebiete der Chemiesegmente

  • Ausdehnung ökobilanzieller Analysen auf ca. 80 % des Außenumsatzes der Chemiesegmente

  • Jährliche Durchführung von mindestens 20 Lieferanten-Nachhaltigkeits-Audits unter Berücksichtigung des  Shared-Audit-Prinzips der Initiative „Together for Sustainability“

  • Fortführung der Analyse von Lieferanten kritischer Rohstoffe durch Überprüfung mittels TfS-Self-Assessments.  Bewertung der Nachhaltigkeitsleistung von 90 Prozent der Lieferanten kritischer Rohstoffe (Stand Ende 2016: 74 Prozent)

  • In Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Lieferanten wollen wir unser Portfolio mit RSPO-zertifizierten  Palmölderivate-Produkten weiter ausbauen

  • In den von uns identifizierten sechs F&E-Wachstumsfeldern wollen wir mehr als 1 Milliarde € zusätzlichen  Umsatz erwirtschaften

  • Erhöhung des Umsatzes mit Produkten und Anwendungen, die jünger als fünf Jahre sind

Umwelt
  • Reduzierung spezifischer Treibhausgasemissionen um 12 Prozent (Referenzjahr 2012)

  • Reduzierung spezifischer Wasserförderung um 10 Prozent (Referenzjahr 2012)

  • Weitere Reduzierung der Produktionsabfälle

Sicherheit
  • Die Unfallhäufigkeit soll ≤ 1,3 betragen

  • Die Ereignishäufigkeit soll ≤ 48 betragen (bezogen auf den Basiswert 100 von 2008)

  • Überarbeitung Führungskräfteentwicklungskonzept „Sicherheit“

  • Occupational Health Performance-Index ≥ 5

  • Einbeziehung weiterer Standorte in Berechnung des Occupational Health Performance-Index (15 in drei Jahren)

  • Identifizierung von kritischen Gütern und Weiterentwicklung der Sicherheitsstandards für Transport

  • Erstellung Schulungskonzept für Umsetzung CTU-Code 

  • Prüfung von Produkten auf mögliche Klassifizierung als „polymerisationsfähiger Stoff“

  • Risikoabschätzung für > 99 % der Substanzen, die in Mengen > 1 Tonne/Jahr auf den Markt gebracht werden

  • Bereitstellung GPS-Safety-Summaries auf Evonik-Webseite sowie im GPS-Portal des ICCA

  • Durchführung weiterführender Bewertungen für alle Produkte, die besorgniserregende Chemikalien (hChC e) > 0,1 % enthalten

 

Nachhaltigkeitsbericht 2016

Sie möchten mehr erfahren? Unseren aktuellen Nachhaltigkeitsbericht finden Sie hier zum Download.


Evonik Nachhaltigkeitsbericht 2016 (pdf, 5,52 MB)
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