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Chemiepark Marl

Chemiepark Marl

Deutschland

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Der Chemiepark Marl ist einer der größten Chemiestandorte in Deutschland und gleichzeitig der größte Produktionsstandort von Evonik. Das Gelände erstreckt sich über eine Fläche von mehr als sechs Quadratkilometer und bietet rund 10.000 Arbeitsplätze.


Neben Evonik, ihren Tochtergesellschaften und Beteiligungen sind zwölf weitere Unternehmen im Chemiepark angesiedelt. Die rund 100 Produktionsanlagen stehen in einem engen stofflichen und energetischen Verbund und werden zum größten Teil rund um die Uhr betrieben. Mehr als vier Millionen Tonnen Produkte jährlich starten von hier aus ihren Weg in die ganze Welt. Der Energiebedarf des Chemieparks Marl wird durch die Erzeugung von Strom und Dampf in umweltfreundlicher Kraft-Wärme-Kopplung gedeckt. Dafür werden zwei eigene Gas- und ein Kohlekraftwerk betrieben.

Der Produktionsschwerpunkt im Chemiepark Marl ist die Umsetzung von petrochemischen Rohstoffen wie Benzol, Ethylen, Propylen, Methanol und Phenol zu Basis-, Fein- und Spezialchemikalien – vom C4-Schnitt zu Folgeprodukten, von der Chlorelektrolyse zu PVC, vom Acetylen zu Tetrahydrofuran, von Fettalkoholen und Ethylenoxid zu Tensiden und von Acrylsäure zu Butylacrylat, um nur einige Beispiele zu nennen.

All diese Produkte finden wir in Bereichen des täglichen Lebens wieder. Ob Tapete oder Farbe, Shampoo oder Hygieneartikel, Latex-Matratzen oder Pharmazeutika, Komponenten für den Autobau und Kraftstoffzusätze sowie Dämmstoffe für die Bauindustrie – die Produktpalette ist vielfältig. Auch Joghurt und Margarine kommen nicht ohne die leistungsstarken Chemikalien aus, ebenso wenig wie viele Sportartikel.

WEITERE INFORMATIONEN UNTER www.chemiepark-marl.de

 

Pressemitteilungen des Standortes

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Spende an Kinderschutzbund Marl


Einen symbolischen Scheck über die Summe von 700 Euro überreichten Kristin Witzorky, Michael Weihrauch und Torsten Stojanik dem Deutschen Kinderschutzbund (DKSB) in Marl. Die
drei überbrachten die Spende stellvertretend für alle Mitarbeiter
des Bereichs Agrochemicals & Polymer Additives (AK) aus dem Evonik-Segment Performance Materials im Chemiepark Marl.

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55 Tonnen Stahl in Rekordzeit eingebaut


Dank sorgfältiger Planung und konzentrierter Umsetzung hat der Chemiepark Marl in Rekordzeit über der Nordstraße nahe Tor 8 eine neue Eisenbahnbrücke eingebaut. Das Team aus Experten von Evonik und Fachunternehmen war so schnell, dass trotz äußerst ambitioniertem Zeitplan die Arbeiten klar vor gesetzter Frist beendet werden konnten.

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Bewerbungsstart für eine Ausbildung im Chemiepark Marl


Auch im kommenden Jahr 2019 bieten die Unternehmen im Chemiepark interessierten Frauen und Männern wieder Ausbildungsplätze in verschiedenen naturwissenschaftlichen, technischen und kaufmännischen Berufen an. Auch im Gastronomie- und Logistikbereich werden Auszubildende im September 2019 ihre Ausbildung beginnen.

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