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Darmstadt Standortnews

Evonik und Merck fördern den Feuerwehrnachwuchs

Darmstadt, 29.06.2016
  • Evonik und Merck spenden der Stadtjugendfeuerwehr Darmstadt ein Mannschaftszelt für den Einsatz bei Katastrophen, Übungen und großen Lagern.
  • Das neue Zelt kam während des Techniktages der Stadtjugendfeuerwehr erstmals zum Einsatz.
  • Beide Chemieunternehmen bekräftigen die Wichtigkeit einer guten Zusammenarbeit zwischen den Werkfeuerwehren, der Berufsfeuerwehr Darmstadt und den Freiwilligen Feuerwehren Arheilgen, Eberstadt, Innenstadt und Wixhausen.

Der US-Bundesstaat Arkansas ist sinngemäß das „Land der flussabwärts lebenden Menschen“ und trägt unter anderem den Beinamen „Land der Möglichkeiten“. In Darmstadt fließt der Darmbach zwar weder stark noch sonderlich sichtbar, die Wissenschaftsstadt bietet jedoch viele interessante Kooperationsmöglichkeiten. So auch auf dem Gebiet der Zusammenarbeit und Unterstützung von Berufsfeuerwehr, den Freiwilligen Feuerwehren sowie den Werkfeuerwehren von Evonik und Merck. Insbesondere bei der Nachwuchsförderung, wie die gemeinsame Spende eines Mannschaftszeltes mit Namen „Arkansas“ an die Stadtjugendfeuerwehr zeigt.

Für Evonik und Merck hat Sicherheit höchste Priorität, beide unterhalten eine eigene hauptberufliche Werkfeuerwehr. Die Unternehmen arbeiten beim Thema Sicherheit eng zusammen, tauschen sich über die Standortleitungen und Werkfeuerwehren regelmäßig aus, unterstützen sich im Falle eines Ereignisses.

Neben einer modernen und einsatzbereiten Ausstattung legen Merck als auch Evonik großen Wert auf die Nachwuchsarbeit. Dies ist nicht nur daran zu sehen, dass beide Unternehmen zu Werkfeuerwehrmann und -frau ausbilden. Sie unterstützen auch den freiwilligen Feuerwehrnachwuchs in Darmstadt. So spenden Evonik und Merck der Stadtjugendfeuerwehr gemeinsam ein Mannschaftszelt für den Einsatz bei Katastrophen, Übungen und großen Lagern. Es kam erstmals beim Techniktag der Stadtjugendfeuerwehr am 26. Mai in Arheilgen zum Einsatz.

„Mit dem neuen Zelt werden unsere Jugendfeuerwehren bei ihrer Ausbildung oder bei gemeinsamen Aktionen vorbildlich unterstützt. Auch können Veranstaltungen, wie der gemeinsame Techniktag, bei nicht so günstigem Wetter durchgeführt werden. Weiterhin bietet sich auf gemeinsamen Zeltlagern das Zelt als Gemeinschaftsraum an und fördert hierdurch den Teamgeist und Zusammenhalt zwischen den einzelnen Jugendfeuerwehren. Ein weiterer Vorteil ist der einfache und schnelle Aufbau des neuen Zeltes“, zeigt sich Stadtjugendfeuerwehrwart Benjamin Giesing erfreut über die Unterstützung. Fast 80 Nachwuchsfeuerwehrkräfte zählen die vier Jugendfeuerwehren Innenstadt, Arheilgen, Eberstadt und Wixhausen, die von über 20 Ausbildern aus den einzelnen Wehren auf ihre kommenden Aufgaben in den Einsatzabteilungen vorbereitet werden. Evonik und Merck unterstützen auch hier, einige der Ausbilder sind in den Unternehmen beschäftigt.

„Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels ist und bleibt die Nachwuchsförderung ein entscheidender Baustein für die Zukunft der Feuerwehren, gerade auch für Unternehmen wie Evonik und Merck“, betont Bernd Saßmannshausen, Leiter der Werkfeuerwehr von Merck in Darmstadt. Als Vorsitzender des Werkfeuerwehrverbandes Hessen baut er derzeit auch die Zusammenarbeit mit den hessischen Jugendfeuerwehren aus.

„Unsere gemeinsame Zeltspende ist vergleichbar mit der Hauptstadt ‚Little Rock‘ in Arkansas: Auch wenn es sprachlich scheinbar nur ein ‚kleiner Stein‘ in der Gesamtbetrachtung sein mag, ist es ein zentrales Bekenntnis für die Zusammenarbeit aller Feuerwehren in Darmstadt“, betont Gerd Häußer, Leiter Brand- und Werkschutz von Evonik in Darmstadt.

Kontakt

Sascha Görg

Standortkommunikation Darmstadt/Weiterstadt

  • Informationen zum Konzern

    Evonik, der kreative Industriekonzern aus Deutschland, ist eines der weltweit führenden Unternehmen der Spezialchemie. Profitables Wachstum und eine nachhaltige Steigerung des Unternehmenswertes stehen im Mittelpunkt der Unternehmensstrategie. Die Aktivitäten des Konzerns sind auf die wichtigen Megatrends Gesundheit, Ernährung, Ressourceneffizienz sowie Globalisierung konzentriert. Evonik profitiert besonders von seiner Innovationskraft und seinen integrierten Technologieplattformen.

    Evonik ist in mehr als 100 Ländern der Welt aktiv. Mehr als 33.000 Mitarbeiter erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2014 einen Umsatz von rund 12,9 Milliarden € und ein operatives Ergebnis (bereinigtes EBITDA) von rund 1,9 Milliarden €.

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