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20 Figuren für mehr Schulwegsicherheit im Norden Darmstadts

Darmstadt, 14.03.2016

Auf dem Lehrplan jeder Grundschule steht Klassen übergreifend die altersgerechte Verkehrserziehung. „Im Schulalltag üben wir mit den Schülerinnen und Schülern das sichere Überqueren einer Straße genauso wie das aufmerksame Laufen auf den Gehwegen. Der Fahrrad-Unterricht mit abschließender Prüfung und Führerschein rundet das Programm ab“, erklärt Gudrun Bickert, Leiterin der Georg-August-Zinn-Schule (GAZ) im nördlichsten Stadtteil Darmstadts.

Doch viele Autofahrer und Radfahrer nehmen nach wie vor wenig Rücksicht auf die jüngsten Verkehrsteilnehmer. Wie lässt sich die Schulwegsicherheit zur Grundschule noch weiter verbessern? Mit dieser Frage beschäftigten sich vor etwa drei Jahren intensiv die Elternvertreter der GAZ. Zusammen mit der Schulleitung nahm stellvertretend Thomas Fischer den Kontakt zur Straßenverkehrsbehörde, der Bezirksverwaltung und dem Netzwerk „Schule und Mobilität“ auf. Zahlreiche Gespräche führten zu zwei wichtigen Ergebnissen: Der Erstellung eines Schulwegeplans und der Festlegung von Gefahrenpunkten.

An 20 dieser gefährlichen Stellen stehen künftig stabile Holzfiguren in den Farben gelb, rot, orange und grün, handgefertigt in den Werkstätten der Justizvollzugsanstalt (JVA) Weiterstadt. „Für die Insassen der JVA sind solche Aufträge sehr wichtig. Sie stellen einen Bezug der Gefangenen zur Außenwelt und zum Wert ihrer Arbeit her“, führte Alexander Weil von der JVA bei der Übergabe aus.

Die Finanzierung der bunten Holzfiguren hatten BB-Bank, Volksbank Darmstadt, Kühnen Fenster und Haustüren GmbH und Evonik ermöglicht.

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