"INTONATIONS" - DAS KAMMERMUSIK-FESTIVAL IM JÜDISCHEN MUSEUM BERLIN 

Musik

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Evonik ist Hauptsponsor von "intonations"


Im Jahre 1998 rief die Pianistin Elena Bashkirova das "Jerusalem International Chamber Music Festival" ins Leben. Heute zählt das Festival zu den bedeutendsten kulturellen Veranstaltungen Israels. Die Vereinigung von Musikern unterschiedlicher Nationen und Religionen macht es zu einem Sinnbild für Integration und setzt ein Zeichen für Toleranz und Verständigung zwischen den verschiedenen Kulturen. 
Unter dem Namen "intonations" ist das Jerusalem International Chamber Music Festival seit 2012 zu Gast im Jüdischen Museum Berlin. Gemeinsam mit internationalen Solisten und Spitzenmusikern aus Orchestern wie den Berliner und Wiener Philharmonikern musizieren an fünf bis sechs Konzertabenden junge Nachwuchstalente und Ausnahmemusiker. 
Evonik fördert das Kammermusik-Festival seit seinem Auftakt in Berlin. "Kreativität lebt von Spannungen und Widersprüchen. Erst die Fähigkeit, die Dinge immer wieder auf unterschiedliche Weise in Beziehung zueinander zu setzen, bringt das Neue in die Welt", so Dr. Klaus Engel, Vorsitzender des Vorstandes von Evonik. Was für Evonik als kreativen Industriekonzern zutrifft, gilt auch für "intonations". "Deshalb hat die Uraufführung einer Komposition eines jungen Komponisten einen festen Platz im Programm des Festivals. Und neben bekannten Werken des 19. und 20. Jahrhunderts und zeitgenössischen Kompositionen stehen immer wieder Neuentdeckungen zu Unrecht vergessener Musiker auf dem Programm. 
2017 widmet sich das internationale Kammermusikfestival klassischen Komponisten, die schon zu Lebzeiten in einem interessanten Spannungsverhältnis zueinander standen: Ob Chopin und Liszt, Prokofjew und Schostakowitsch oder Schumann und Brahms – in der Gegenüberstellung der Werke werden Gemeinsamkeiten und Gegensätze hör- und spürbar.

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