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Produkte & Lösungen

Samstags ist Autowaschtag

Glänzender Auftritt

Längst ist die Autowäsche zu einer Wissenschaft geworden. Hightech-Waschstraßen bieten heute neben einem sauberen Auto langanhaltenden Glanz und Schutz. Evonik liefert die passenden Zutaten.

Vier Schritte sind es üblicherweise, die eine „Dreckschleuder“ vom polierten sauberen Auto trennen: Vorwäsche, Bürstenwäsche, Konservieren und Trocknen. Für jeden dieser Schritte hat Evonik ein passendes Produkt im Portfolio.

Mit Hochdruck geht es bei der Vorwäsche dem hartnäckigen Schmutz an den Kragen. Tote Insekten – meist fett- und proteinreich – werden nicht nur vom Druck hinweggespült, sondern auch chemisch angegriffen. Im zweiten Schritt wird das Gefährt mit Bürste und Starkschaum behandelt. Dabei kommen Aminoxide, Betaine und Tenside zum Einsatz. Als oberflächenaktive Substanzen sorgen sie dafür, dass feste Schmutzteilchen sich besser von der Lackoberfläche lösen und mit dem Schaum einfach abgespült werden können.

Damit das Auto möglichst lange sauber bleibt, wird es im dritten Schritt konserviert. Dafür erhält der Lack eine Versiegelung mit Silikonprodukten. Diese schützt vor Schmutz, UV-Strahlung und anderen Umwelteinflüssen. Besonders UV-Strahlung kann ungeschütztem Lack zusetzen und die Farben verblassen lassen. Nach der Wäsche kommt das Trocknen – und auch hier ist Wissenschaft am Werk. Das Ziel: tiefenglänzende Lackoberflächen und hochdurchsichtige Frontscheiben frei von jeglichen Kalkflecken. Als Antwort liefert das Geschäftsgebiet Household Care von Evonik das Spezialesteröl REWOCARE DOC®. Ein organisches Öl, das dafür sorgt, dass der Wasserfilm in Windeseile von der Oberfläche geblasen werden kann.

Umweltfreundliche Formulierung

Vorbei sind die Tage, an denen am Wochenende Schwamm und Leder zur Hand genommen und die Einfahrten mit Spülmittel und Wasser geflutet wurden. Längst ist die Autowäsche zu einer Wissenschaft geworden. © Foto: iStock / Yuri
Vorbei sind die Tage, an denen am Wochenende Schwamm und Leder zur Hand genommen und die Einfahrten mit Spülmittel und Wasser geflutet wurden. Längst ist die Autowäsche zu einer Wissenschaft geworden. © Foto: iStock / Yuri

Ob vollautomatisch oder per Selbstbedienung, Waschstraßen sind durch geschlossene Wassersysteme und optimierte Abläufe deutlich umweltfreundlicher als die Autowäsche zuhause oder auf der Straße, die in vielen Orten ohnehin untersagt ist. Zum Vergleich: Mit 400 Litern Frischwasser verbraucht die Wäsche mit dem heimischen Hochdruckreiniger etwa fünfmal so viel Wasser, wie die professionelle Autoreinigung. Waschstraßen liefern einen Beitrag zum Umweltschutz. Ein Anliegen, das auch Evonik unterstützt, indem wir umweltfreundliche Formulierungen herstellen: Produkte auf Basis nachwachsender Rohstoffe oder Tenside, die sich biologisch gut abbauen lassen.