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Verantwortung

Engagement für Flüchtlinge

Evonik macht Flüchtlinge fit für den Beruf

Evonik verstärkt sein Engagement für junge Flüchtlinge und bietet zusätzliche Ausbildungsplätze an sowie solche, die die Jugendlichen für die Ausbildung vorbereiten.

Essen, 14. Februar 2017 - Evonik baut sein Engagement für Flüchtlinge in Deutschland weiter aus. An den Standorten Marl und Hanau schafft das Unternehmen zusätzliche Plätze im erfolgreichen Programm „Start in den Beruf“. Dieses Programm läuft seit 17 Jahren und bereitet Jugendliche nach der Schule auf eine Ausbildung vor. Für die kommenden drei Jahre bietet Evonik pro Jahr 20 zusätzliche Plätze für Flüchtlinge an. Weitere 20 Plätze werden jährlich an Jugendliche vergeben, die noch nicht ausbildungsreif sind. „Die Integration von Flüchtlingen in das Arbeitsleben ist eine langfristige Aufgabe. Deshalb bauen wir unser Engagement in Deutschland deutlich aus“, sagt Evonik-Chef Klaus Engel.

Darüber hinaus setzt sich das Unternehmen mit der Evonik Stiftung erstmals für die präventive Bekämpfung von Fluchtursachen in Afrika ein. In Kooperation mit der Westerwelle Foundation entsteht in der ruandischen Hauptstadt Kigali ein Gründerzentrum. Auch dort finanziert Evonik jährlich weitere 20 Plätze für Absolventen einer Berufsausbildung. „Als weltweit aktives Unternehmen denken wir global“, fügte Engel hinzu. „Aus diesem Grund sehen wir uns in der Verantwortung, auch einen Beitrag zur präventiven Bekämpfung der Ursachen von Flucht und Vertreibung zu leisten.“ Zur Finanzierung des Engagements in Deutschland und Ruanda stellt Evonik in den nächsten drei Jahren insgesamt 3 Mio. Euro zur Verfügung.

„Ein gelungener Einstieg ins Berufsleben ist einer der besten Wege, in Deutschland Fuß zu fassen und ein selbst bestimmtes Leben führen zu können“, sagt Thomas Wessel, Personalvorstand und Arbeitsdirektor von Evonik, der das Programm gemeinsam mit Michael Mronz, dem Vorsitzenden der Westerwelle Foundation in Essen präsentierte. „Wir sind überzeugt: Dieses Engagement für Bildung zahlt sich aus.“