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Produkte & Lösungen

Protectosil®

Für eine stabilere Infrastruktur

Wasser, Tausalze und starker Verkehr belasten den Stahlbeton in unseren Brücken. Jede achte Fernverkehrsbrücke in Deutschland ist in einem kritischen Zustand. Protectosil® Bautenschutzmittel von Evonik verlängern die Lebensdauer der wichtigen Verkehrsadern und können bereits im Vorfeld mögliche Schäden verhindern.

Knapp 6000 der fast 40.000 Fernverkehrsbrücken in Deutschland sind dringend sanierungsbedürftig. Rund 12.000 Brückenabschnitte sind aktuell bereits vom Verfall bedroht. Der zunehmende Güterverkehr, der beim Bau in den 60er und 70er Jahren so noch nicht abzusehen war, aber auch die Witterung und schädliche Umwelteinflüsse wie Wasser und das Eindringen von Tausalzen in die Bausubstanz setzen der Brückeninfrastruktur zu. Der Stahl innerhalb des Stahlbetons wird angegriffen. Das führt zu Korrosion und Instabilität des Bauwerks.

Damit nicht nur Pendler, sondern auch der Schwerlastverkehr als bedeutender Wirtschaftsfaktor die Brücken weiterhin ungehindert ohne sicherheitsbedingte Tempolimits passieren kann, sind Reparaturen dringend notwendig.

Die Produktpalette von Protectosil® bietet für nahezu jedes mineralische Material – Beton, Sandstein, Granit oder Putz – eine optimale und dauerhafte Lösung. Mit Protectosil® Bautenschutzmitteln, die beispielsweise der Hydrophobierung und dem Korrosionsschutz des Baustoffes dienen, lässt sich die Lebensdauer von Brücken verlängern.

Wirkungsvoller Schutz vor Witterungsschäden und Verfall

Das silan-basierte Korrosionsschutzmittel Protectosil® CIT kann den Korrosionsmechanismus wirkungsvoll unterbrechen und den Stahlbeton tiefenwirksam schützen. Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass Protectosil® CIT selbst bei stark reparaturbedürftigen Brücken dem weiteren Verfall des Stahlbetons entgegenwirken kann. Neukonstruktionen von Stahlbetonbauten werden von Beginn an widerstandsfähiger und halten länger. Das senkt die Instandhaltungskosten erheblich.

Mit Protectosil® DRY CIT kann man auch gleich von Anfang an aktiv werden und der Masse Additive hinzusetzen, um Verfall, Verwitterung und Korrosion vorzubeugen.

„Theoretisch kann der Schutz von Beton- und Stahlbetonkonstruktionen mehr als 100 Jahre halten“, erläutert Susanne Martens aus der Forschungs- und Anwendungstechnik im Bautenschutz bei Evonik. „Dabei kommt es natürlich auf die Belastungen des Materials durch den Autoverkehr sowie die Witterungs- und Umweltbedingungen an“, so Martens.

Evonik verfügt seit Jahrzehnten über weltweite Expertise in Forschung, Entwicklung und Produktion von maßgeschneiderten Bautenschutzmitteln, die schwerwiegenden Bauschäden und den damit verbundenen erheblichen Investitionskosten vorbeugen können.

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